CoBeTraS Akademie für Persönlichkeitsorientiertes Management

Menschen bewegen – begeistern – fördern – führen – unsere Leidenschaft !

CoBeTraS Akademie für Persönlichkeitsorientiertes Management - Menschen bewegen – begeistern – fördern – führen – unsere Leidenschaft !

Beppo der Straßenkehrer

Beppo tat seine Arbeit gern und gründlich. Er wusste, es war eine sehr notwendige Arbeit.

Wenn er so die Straßen kehrte, tat er es langsam, aber stetig: Bei jedem Schritt einen Atemzug und bei jedem Atemzug einen Besenstrich.

Schritt – Atemzug –Besenstrich –  Schritt – Atemzug –Besenstrich.

 

Dazwischen blieb er manchmal ein Weilchen stehen und blickte nachdenklich vor sich hin. Und dann ging es wieder weiter: Schritt – Atemzug –Besenstrich.

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Veränderung – ein unausweichliches Schicksal?

Sind wir wirklich der Situation ausgeliefert?
Können wir wirklich die Situation nur so sehen – wie wir meinen sie zu sehen?
Gibt es wirklich keinen Ausweg für diese Situation?

Ich sage NEIN.

Wir haben alle unsere eigene Weltanschauung und setzen dabei unser eigenes Fernrohr ein.   Über das eingesetzte Fernrohr, mit dem wir uns selber steuern  und demnach auch bestimmen, was wir wahrnehmen (wollen). Weiterlesen

Menschen sind gerne glücklich!

Wieso sind wir es nicht    oder sind wir es sogar und nehmen es nicht richtig wahr?

Glücklich sein heißt, die kleinen Momente wahrzunehmen und zu genießen. Glück ist eine Momentaufnahme – genauso wie das Unglück.

Glück hat für jeden eine eigene Definition. Was den einen glücklich macht, empfindet ein anderer als Last. Für die einen ist Geld das Glücksgefühl schlecht hin, andere sind ohne Geld glücklicher als so mancher Millionär. Egal ob ihre Kinder das ganze Glück darstellen, der Beruf oder ihr Hobby. Entscheidend ist es, ob Sie das Glück wahrnehmen oder es zurzeit so empfinden.

Machen Sie den  Gemüts-Check … und holen Sie sich weitere Tipps und  Übungen. Weiterlesen

Persönlichkeitsorientiertes kommunizieren – Mehr Erfolg durch Beteiligung der Persönlichkeit

Kommunikation ein Gerüst zur Verständigung. In den meisten Fällen läuft sie reibungslos, doch wehe wenn das Innenleben das Kommando übernimmt.

Auch wenn der ein oder andere es anders sieht, so geht es in der Kommunikation nicht nur um die berühmten drei Buchstaben ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Vielmehr geht es um die Fähigkeit Ihr Anliegen auf eine so wirkungsvolle Art zu vermitteln, dass auch die Persönlichkeiten dabei gewinnen. Weiterlesen

„Emotionen im Management“ Sind sie leistungssteigernd oder hemmend?

Emotionen sind Teil unseres Lebens, ob wir nun im Berufsleben stehen oder wir als Privatperson aktiv sind. Emotionen beeinflussen, steuern unsere Gedanken und unser Handeln. Sie tragen zu unserer eigenen Individualität bei und schenken uns unser persönliches Charisma.

Emotionen steuern uns, worin wir besonders erfolgreich sind, welche Aufgaben uns liegen, wie wir mit anderen Menschen umgehen oder wie wir Mitarbeiter führen. Ja, sie entscheiden über Motivation oder De-Motivation von Menschen.

Wir alle haben unsere eigene Vorstellung darüber, was uns glücklich, zufrieden macht und sind stets auf der Erfüllungssuche dieser Bedürfnisse. Doch genau das stellt für uns selber, aber auch in der Zusammenarbeit, eine täglichen Herausforderung dar, denn intra- und interpersonale Konflikte sind dabei unvermeidbar. Die Erfüllung oder Bedrohung der Bedürfnisse erleben wir als Emotionen, die sich als Persönlichkeitsanteile verbal und nonverbal artikulieren.

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Zeitmanagement der Führungskraft mittels Eisenhower-Prinzip

Eisenhower- Prinzip Dwight D. Eisenhower wird diese Arbeitsmethode zugeschrieben. Er soll während seiner Amtszeit seine Arbeiten nach den beiden Dimensionen „wichtig“ und „dringlich“ organisiert haben.

Zeitmanagement- die Unterscheidung von wichtig und dringlich

Eisenhower-Prinzip

Wichtige Aufgaben sind von ihren inhaltlichen Konsequenzen her bedeutend. Eine Zuordnung in der Dimension „wichtig“ setzt eine eigene Zielsetzung voraus, denn nach Eisenhower sind wichtige Tätigkeiten jene, die insbesondere der Erreichung eigener Ziele dienen.
Dringende Aufgaben haben einen zeitlich nahen Erfüllungstermin. Als „dringlich“ sind alle Aufgaben zu interpretieren, die eine unmittelbare Aufmerksamkeit fordern und nicht verschoben werden können.
Trägt man die Dimensionen „wichtig“ und „dringlich“ in einem Diagramm auf, ergeben sich die vier Aufgabentypen: A, B. C und D.  (Eisenhower-Prinzip)

Aufgabentyp A
A-Aufgaben sind wichtig und dringlich. Diese Aufgaben fordern die ganze Aufmerk-samkeit. Sie müssen von einem selbst und sofort erledigt werden. Hierzu gehören alle Tätigkeiten, die wichtig für die (eigene!) Zielerreichung sind und nicht weiter aufgeschoben werden können.

Beispiel:
• Kurzfristige Präsentation für einen wichtigen Kunden
• Lösung eines Problems, ohne dessen Behebung ein Team
nicht weiterarbeiten kann
• Kundenansprache, wenn der Kunde vor mir steht
• Generell: Krisenmanagement

Aufgabentyp B
B-Aufgaben sind Aufgaben, die momentan nicht dringend, aber wichtig sind. Diese Aufgaben können (später) selbst erledigt oder delegiert werden, da man zu diesem Zeitpunkt noch verbleibenden Spielraum hat. Zum terminierten Zeitpunkt werden aus B-Aufgaben schließlich A-Aufgaben. B-Aufgaben sind eher strategischer Natur und tragen zur Erreichung eigener Ziele entscheidend bei.

Beispiel:
• Analysen des Umsatzes der letzten drei Monate
• Entwicklung einer neuen Geschäftsidee
• Einem Mitarbeiter eine neues Aufgabenfeld übergeben
• Generell: strategisch bedeutende Tätigkeiten

Aufgabentyp C

C-Aufgaben sind Aufgaben aus dem typischen Tagesgeschäft. Es sind Aufgaben, die (für die Erreichung eigener Ziele) langfristig nicht wichtig sind, aber sofort erledigt werden müssen, da sie dringend sind. C-Aufgaben sind in der Regel für die Zielerreichung anderer wichtig..

Beispiel:
• Tägliche Routinearbeiten wie das Telefon annehmen, Briefe beantworten, E-Mails lesen, Kopien erstellen etc.
• Regelmäßige Datenpflege, Statistiken ausfüllen
• Meeting-Teilnahme, von dem keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind
• Generell: Aufgaben, die erledigt werden müssen

Aufgabentyp D

D-Aufgaben sind nicht wichtig und nicht dringlich. Diese Aufgaben müssen gar nicht oder können irgendwann erledigt werden. D-Aufgaben dienen der Ablenkung und der Zerstreuung, sie erleichtern in keinem Fall eine Zielerreichung. Eine Besonderheit bei der Einschätzung von D-Aufgaben sollte beachtet werden: Es kann vorkommen, dass man eine Aufgabe aus eigener fachlicher Sicht vielleicht als D-Aufgabe einschätzt, wogegen der Vorgesetzte sie aber als A-Aufgabe einstuft. Welcher Kategorie gehört die Aufgabe nun an? Hier liegt es tatsächlich im Auge des Betrachters, aus der D-Aufgabe eine A-, B-, oder C-Aufgabe zu machen. Die D-Aufgabe kann z.B. in dem Moment zu einer B -oder auch A-Aufgabe werden, wenn sich durch die Lösung der Aufgabe eine Möglichkeit ergibt, sich gegenüber dem Vorgesetzten und Auftraggeber zu profilieren.

Beispiel:
• Kaffee holen, obwohl man eigentlich gar keine Kaffee mehr trinken mag
• Neues Hintergrundbild auf dem PC einrichten
• Ein Meeting einberufen, wo die Aktivität dahinter noch unklar sind
• Generell: Ablenkung ohne Zielanbindung

Zielsetzung für Führungskräfte

 

optimales Zeitmanagement einer Führungskraft

Zeitmanagement einer Führungskraft

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